Back in New York nach “wunderschoenem” Flug
Gestern abend bin ich wieder in New York gelandet, nachdem ich die 4 Tage Charlotte rum hatte. Die Stadt ist abends echt wie eine Geisterstadt und ausser im Hotel zu bleiben und vorher zu Abend zu essen gibt es wirklich nichts, was man dort machen kann…
Der Flug gestern war auch nicht wirklich besser. Aufgrund des schlechten Wetters wurde der Flughafen Newark, bei dem landen sollten, gestern ueber Tag geschlossen. Das heisst, waehrend unseres Fluges abends gab es ein grosses Chaos. Wir haben somit erstmal eine Stunde im Terminal gewartet, bis wir ins Flugzeug konnten und dann im Flugzeug auf die Startfreigabe gewartet. Das Problem war halt, dass wir auch fuer die geplante Ankunftszeit eine Landeerlaubnis bekommen mussten, weswegen wir halt mir dem Abflug warten mussten. Nach nur etwas ueber einer Stunde im Flugzeug sitzen war es dann auch endlich soweit und wir konnte abheben.
Im Flug hatte ich dann einen der schoensten Blicke, die ich je auf ein Gewitter haben konnte. Wir sind etwas westlicher als normal gefolgen, damit wir nicht durch das Gewitter selbst fliegen und somit konnte ich, da ich auf der richtigen Seite am Fenster sass, die ganze Zeit das Gewitter beobachten. Man sah hohe Wolkenberge und staendig Blitze dazwischen am zucken, ohne dass es jemals auch nur ansatzweise dunkel dadrin wurde. Es war quasi, als wenn man ein Stroboskop hinter den Wolken haette, die diese die ganze Zeit anblitzt. Ich war nur froh, dass wir da nicht durchflogen. Ab und an konnte man dann auch die “richtigen” Blitze sehen, also entweder von Wolke zu Wolke oder zum Boden hin.
Also auch in Zukunft immer wieder gern gesehen, solange man da nicht durch muss
Letztendlich bin ich dann statt der geplanten Ankunft um 19:40 erst um 22:10 angekommen und somit um 23:00 zu Hause. Der Kollege, mit dem ich dort war, ist bisher dreimal nach Charlotte geflogen und nie in Zeit angekommen. Beim ersten Mal dahin ist gar sein Flug gestrichen worden… Irgendwie wollen die wohl nicht, dass man dahin fliegt.