Washington, D.C. am Sonntag
Am Sonntag habe ich mit Yvette Washington, D.C. einen Besuch abgestattet. Da die amerikanische Hauptstadt nur 4,5h (und 35$ pro Person) mit dem Bus entfernt liegt, war die Gelegenheit guenstig. Nachdem wir zum Capitol, also dem Parlamentssitz, gegangen sind, sind wir die komplette Museumsmeile entlang gelaufen und haben eine ganze Menge Sehenswuerdigkeiten mitgenommen. Im einzelnen sind das “National Gallery of Art”, “National Museum of the American Indian”, “National Air and Space Museum”, “National Botanic Garden”, diverse Departments (Ministerien) von aussen, Washington Monument (der Obelisk), National World War II Memorial, Reflecting Pool, Korean War Memorial, Vietnam War Memorial, Lincoln Memorial und natuerlich auch das Weisse Haus.
Das National Archive, in dem u.a. die Unabhaengigkeitserklaerung und die Bill of Rights liegt, waren leider geschlossen.
Hier ein Bild von Yvette und mir auf der Rückseite vom White House:
Die Stadt Washington ist für 1-2 Tage ganz interessant, danach wird sie aber irgendwie langweilig. Es ist halt eine reine Regierungsstadt und nicht wie Berlin, London oder Paris eine Stadt die ansonsten auch viel zu bieten hat. Also meine Empfehlung für Nicht-Amerikaner: Wenn man gerade bspw. in New York ist kann man die 35$ investieren, um nach Washington hin- und zurückzufahren. Eine reine Reise dorthin lohnt sich irgendwie nicht.
Mehr Bilder auch aus den Museen und dem Botanischen Garten hier: http://gallery.silveraxe.de/v/travels/washington_dc_2006_07_02/
July 25th, 2006 at 11:13 am
ist es zufall oder habt ihr schon ein ordentliches sendungsbewusstsein als new yorker übernommen (t-shirts)?
July 26th, 2006 at 4:05 am
letzteres